Erster Job & Steuern

Erste Steuererklärung 2026: 4 Jahre rückwirkend, 1.000€ Schnitt

Erste Steuererklärung: 4 Jahre rückwirkend möglich, durchschnittlich 1.000€ Erstattung. Anleitung für Berufseinsteiger:innen mit ELSTER oder WISO.

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KurzantwortDeine erste Steuererklärung kann sich richtig lohnen, denn im Schnitt gibt es 1.095 € zurück. Wenn du nicht zur Abgabe verpflichtet bist, hast du vier Jahre Zeit, sie freiwillig einzureichen. Das bedeutet, du kannst dir 2026 noch zu viel gezahlte Steuern aus Jobs oder Praktika seit 2022 zurückholen. Mit den richtigen Tools ist der Aufwand geringer als gedacht.

Das Wichtigste in Kürze

  • 1.095 € im Schnitt: Laut Statistischem Bundesamt (Daten für 2020) beträgt die durchschnittliche Steuererstattung 1.095 Euro – eine Summe, die du nicht verschenken solltest.
  • 4 Jahre Zeit: Für eine freiwillige Steuererklärung hast du vier Jahre Zeit. Im Jahr 2026 kannst du sie also rückwirkend für 2025, 2024, 2023 und sogar 2022 einreichen.
  • Stichtag 31. Dezember: Die Frist für die freiwillige Abgabe für das Jahr 2022 endet am 31. Dezember 2026. Verpasst du diesen Termin, ist das Geld für dieses Jahr verloren.
  • Pauschalen nutzen: Selbst ohne Belege erkennt das Finanzamt Pauschalen an, z.B. den Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 1.230 € für Werbungskosten.
  • Lohnsteuerbescheinigung ist entscheidend: Dein wichtigstes Dokument ist die Lohnsteuerbescheinigung, die du von deinem Arbeitgeber erhältst. Sie enthält fast alle relevanten Zahlen.
  • Freiwillig vs. Pflicht: Die meisten Studierenden und Berufseinsteiger:innen im ersten Job müssen keine Steuererklärung abgeben, können es aber freiwillig tun und profitieren fast immer davon.

Warum lohnt sich eine erste Steuererklärung überhaupt?

Deine erste Steuererklärung lohnt sich, weil du dir zu viel gezahlte Lohnsteuer zurückholst. Im Schnitt gibt es 1.095 € Erstattung. Das Finanzamt berücksichtigt bei der monatlichen Vorauszahlung oft nicht deine tatsächlichen Ausgaben oder dass du nur wenige Monate gearbeitet hast.

Stell dir vor, du findest einen alten Gutschein über 1.000 Euro in einer Jackentasche. Würdest du ihn wegwerfen? Wahrscheinlich nicht. Genau so kannst du dir eine freiwillige Steuererklärung vorstellen: als Einlösung eines Gutscheins, den du dir selbst ausgestellt hast.

Der Hintergrund ist simpel: Wenn du einen Job hast – sei es ein bezahltes Praktikum, eine Werkstudententätigkeit oder dein erster Vollzeitjob nach dem Studium – zieht dein Arbeitgeber monatlich Lohnsteuer von deinem Gehalt ab und überweist sie ans Finanzamt. Diese Abzüge sind aber nur eine Vorauszahlung. Sie basieren auf einer Schätzung für das ganze Jahr. Oft wird dabei nicht berücksichtigt, dass du vielleicht nur sechs Monate gearbeitet hast, hohe Ausgaben für den Job hattest (z.B. für Fahrten oder einen Laptop) oder andere absetzbare Kosten. Genau diese Differenz holst du dir mit der Steuererklärung zurück. Du zeigst dem Finanzamt: „Hey, ihr habt zu viel von mir bekommen, bitte überweist mir die Differenz.“

Die Zahlen sprechen für sich: Das Statistische Bundesamt hat ermittelt, dass über 88 % aller freiwillig abgegebenen Steuererklärungen zu einer Erstattung führen. Die durchschnittliche Summe von 1.095 € ist dabei kein Pappenstiel. Für junge Menschen am Anfang ihrer Karriere kann das den Unterschied zwischen einem leeren Konto am Monatsende und einem finanziellen Polster für den Urlaub, eine neue Anschaffung oder den Notgroschen ausmachen.

Muss ich eine erste Steuererklärung abgeben?

Meistens nicht. Für die meisten Studierenden und Berufseinsteiger ist die Abgabe freiwillig (Antragsveranlagung). Eine Pflicht (Pflichtveranlagung nach § 46 EStG) besteht nur in bestimmten Fällen, z. B. bei Lohnersatzleistungen über 410 € oder bei mehreren Arbeitgebern gleichzeitig (Steuerklasse VI).

Die gute Nachricht vorweg: Für die meisten jungen Leute in der Ausbildung, im Studium oder im ersten Job ist die Steuererklärung eine freiwillige Angelegenheit (sogenannte Antragsveranlagung). Du entscheidest selbst, ob du dir die Mühe machst – und in den meisten Fällen lohnt es sich, wie wir gesehen haben.

Es gibt aber Situationen, in denen das Finanzamt eine Steuererklärung von dir verlangt. Das nennt sich Pflichtveranlagung und ist in § 46 des Einkommensteuergesetzes (EStG) geregelt. Eine Pflicht zur Abgabe besteht unter anderem, wenn einer dieser Punkte auf dich zutrifft:

  • Du hast Lohnersatzleistungen von mehr als 410 € im Jahr erhalten (z.B. Arbeitslosengeld I, Kurzarbeitergeld, Krankengeld oder Elterngeld).
  • Du warst bei mehreren Arbeitgebern gleichzeitig beschäftigt und die Gehälter wurden nicht pauschal versteuert (Steuerklasse VI).
  • Du und dein:e Partner:in seid verheiratet und habt die Steuerklassenkombination III/V oder IV mit Faktor gewählt.
  • Du hast neben deinem Gehalt weitere Einkünfte von mehr als 410 € im Jahr, die nicht der Lohnsteuer unterlagen (z.B. aus selbstständiger Tätigkeit oder Vermietung).
  • Das Finanzamt hat einen Freibetrag auf deiner Lohnsteuerkarte eingetragen (z.B. für hohe Fahrtkosten), und dein Gehalt übersteigt eine bestimmte Grenze.
  • Du wurdest vom Finanzamt explizit zur Abgabe aufgefordert.

Trifft keiner dieser Punkte auf dich zu, bist du fein raus und kannst frei entscheiden. Und diese Entscheidung sollte fast immer „Ja, ich hole mir mein Geld zurück!“ lauten. Wenn du unsicher bist, hilft dir unser Guide zur Lohnabrechnung, deine Situation besser einzuschätzen.

Wie lange kann ich meine erste Steuererklärung rückwirkend einreichen?

Du hast für eine freiwillige Steuererklärung vier Jahre Zeit. Im Jahr 2026 kannst du sie also noch für die Jahre 2025, 2024, 2023 und 2022 abgeben. Die Frist für das Steuerjahr 2022 endet unwiderruflich am 31. Dezember 2026.

Einer der größten Vorteile der freiwilligen Steuererklärung ist die extrem großzügige Frist. Während bei einer Pflichtveranlagung die Erklärung meist schon im Folgejahr fällig ist, hast du bei der freiwilligen Abgabe satte vier Jahre Zeit. Diese Frist nennt sich Festsetzungsfrist und ist in der Abgabenordnung (§ 169 AO) geregelt.

Was bedeutet das konkret für dich im Jahr 2026? Du kannst deine Steuererklärung für die folgenden Jahre einreichen:

Steuerjahr Frist für die freiwillige Abgabe endet am
2022 31. Dezember 2026
2023 31. Dezember 2027
2024 31. Dezember 2028
2025 31. Dezember 2029

Diese Regelung ist Gold wert. Vielleicht hattest du 2022 ein schlecht bezahltes Praktikum, bei dem trotzdem Lohnsteuer abging? Oder 2023 den ersten Werkstudentenjob? Du kannst all diese Jahre jetzt auf einmal „abarbeiten“ und dir potenziell eine hübsche Summe sichern. Wichtig ist nur, dass du den Stichtag nicht verpasst. Am 1. Januar 2027 ist der Anspruch für das Jahr 2022 endgültig verjährt. Das Geld wäre dann für immer verloren.

Wie mache ich meine erste Steuererklärung Schritt für Schritt?

Sammle deine Lohnsteuerbescheinigung und Belege. Wähle dann ein Tool wie ELSTER oder eine kommerzielle Software. Nach der Registrierung rufst du deine Daten ab (VaSt), ergänzt deine Ausgaben (z. B. in Anlage N) und sendest die Erklärung digital ab.

Keine Sorge, du musst kein Steuerexperte sein. Mit moderner Software ist die erste Steuererklärung oft in unter einer Stunde erledigt. Folge einfach diesen Schritten:

  1. Unterlagen sammeln: Das Wichtigste ist deine Lohnsteuerbescheinigung. Diese erhältst du von deinem Arbeitgeber meist im Februar oder März des Folgejahres. Außerdem brauchst du deine Steuer-Identifikationsnummer (Steuer-ID), die dir als Kind per Post zugeschickt wurde. Falls du sie nicht findest, steht sie auch auf deiner Lohnsteuerbescheinigung. Sammle zusätzlich Belege für Ausgaben.
  2. Tool auswählen: Du hast die Wahl zwischen dem kostenlosen staatlichen Portal ELSTER und kommerziellen Anbietern wie WISO Steuer oder Smartsteuer. Für Anfänger empfehlen sich oft die bezahlten Programme, da sie dich mit gezielten Fragen durch den Prozess führen und viele Tipps geben.
  3. Registrieren und Daten abrufen: Bei ELSTER dauert die Registrierung mit Post-Ident-Verfahren einige Tage – plane das ein! Sobald du eingeloggt bist, nutze die Funktion „Vorausgefüllte Steuererklärung“ (VaSt). Damit werden die Daten deiner Lohnsteuerbescheinigung und einige Versicherungsbeiträge automatisch in die Formulare geladen.
  4. Angaben ergänzen: Nun gehst du die Formulare durch. Für dich als Angestellte:r ist vor allem die Anlage N (Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit) relevant. Hier trägst du deine Werbungskosten ein: Fahrtkosten zur Arbeit, Ausgaben für Arbeitsmittel, Bewerbungskosten etc.
  5. Plausibilitätsprüfung und Abgabe: Die Software prüft am Ende deine Eingaben auf logische Fehler und zeigt dir eine voraussichtliche Erstattung an. Wenn alles passt, sendest du die Erklärung digital ans Finanzamt. Belege musst du aufbewahren (Belegvorhaltepflicht), aber nicht mitschicken.
  6. Warten und freuen: Nach einigen Wochen (meist 4-8) erhältst du deinen Steuerbescheid per Post. Prüfe, ob die berechnete Erstattung mit der Prognose übereinstimmt. Kurz darauf landet das Geld auf deinem Konto.

Was kann ich bei meiner ersten Steuererklärung absetzen?

Du kannst vor allem Werbungskosten absetzen, für die es eine Pauschale von 1.230 € gibt. Dazu zählen Fahrtkosten, Arbeitsmittel oder die Homeoffice-Pauschale. Auch Sonderausgaben wie Beiträge für eine private Haftpflichtversicherung können deine Steuerlast mindern.

Der Schlüssel zu einer hohen Erstattung liegt darin, dem Finanzamt möglichst viele beruflich veranlasste Kosten nachzuweisen. Die beiden wichtigsten Kategorien sind Werbungskosten und Sonderausgaben.

Werbungskosten (Anlage N)

Das sind alle Ausgaben, die dir im Zusammenhang mit deinem Job entstehen. Das Finanzamt gewährt jedem Arbeitnehmer automatisch den Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 1.230 € (Stand 2023, prüfe den aktuellen Wert). Nur wenn deine tatsächlichen Kosten darüber liegen, lohnt es sich, jeden Beleg einzeln anzugeben. Typische Werbungskosten für Berufseinsteiger sind:

  • Fahrtkosten: Mit der Entfernungspauschale kannst du 30 Cent für jeden Kilometer der einfachen Strecke zur Arbeit ansetzen (ab dem 21. km sogar 38 Cent).
  • Arbeitsmittel: Laptop, Fachliteratur, Schreibtischstuhl. Gegenstände bis 800 € netto (952 € brutto) können sofort komplett abgesetzt werden.
  • Bewerbungskosten: Ausgaben für Fotos, Mappen, Fahrten zu Vorstellungsgesprächen. Pauschalen (z.B. 8,50 € online) werden oft akzeptiert.
  • Kontoführungsgebühren: Pauschal 16 € pro Jahr kannst du ohne Nachweis für die beruflich bedingte Kontoführung ansetzen.
  • Homeoffice-Pauschale: Für jeden Tag, den du überwiegend von zu Hause gearbeitet hast, kannst du 6 € ansetzen, maximal 1.260 € im Jahr.
  • Umzugskosten: Wenn du für den Job umziehst, kannst du eine Pauschale oder die tatsächlichen Kosten geltend machen.

In unserem Detail-Artikel zu Werbungskosten für den ersten Job findest du noch mehr Tipps und eine Checkliste.

Sonderausgaben & Versicherungen

Hierzu zählen vor allem deine Beiträge zur Sozialversicherung, die bereits auf deiner Lohnsteuerbescheinigung stehen. Zusätzlich kannst du aber auch private Versicherungen wie die Haftpflicht- oder Berufsunfähigkeitsversicherung angeben. Auch hier gibt es einen Pauschbetrag von 36 €, der aber durch die Sozialversicherungsbeiträge meist schon überschritten ist.

Welche Tools und Apps gibt es für die erste Steuererklärung?

Du kannst das kostenlose staatliche Portal „Mein ELSTER“ nutzen, das sich an den Formularen orientiert. Für Anfänger eignen sich oft kommerzielle Programme wie WISO Steuer besser, da sie dich mit gezielten Fragen und Spartipps durch den Prozess führen.

Die Zeiten von Papierformularen sind zum Glück vorbei. Heute erledigst du deine Steuererklärung digital. Die große Frage ist nur: mit welchem Werkzeug? Hier ist ein schneller Vergleich, der dir bei der Entscheidung für deine erste Steuererklärung hilft.

Kriterium Mein ELSTER (Finanzamt) Kommerzielle Software (z.B. WISO, Smartsteuer)
Kosten Kostenlos ca. 25-45 € pro Steuerjahr
Benutzerführung Orientiert sich an den Papierformularen, wenig Hilfestellung Interview-Modus (stellt einfache Fragen), viele Erklärungen und Videos
Steuertipps Keine Gibt aktiv Tipps, wo du sparen kannst und welche Pauschalen es gibt
Fehlerprüfung Nur Plausibilitätsprüfung (z.B. ob Zahlenformat stimmt) Prüft auf unlogische oder fehlende Angaben und warnt vor Fehlern
Ideal für Sehr einfache Fälle (nur Gehalt, keine besonderen Ausgaben) oder erfahrene Nutzer Anfänger, Steuererklärung Berufseinsteiger, alle, die das Maximum herausholen wollen

Fazit zum Tool-Vergleich: Für deine allererste Steuererklärung ist die Investition in eine kommerzielle Software meistens sehr gut angelegtes Geld. Die Kosten von rund 30-40 Euro kannst du übrigens im nächsten Jahr wieder als Werbungskosten von der Steuer absetzen. Die Programme nehmen dir die Angst vor den Formularen und helfen dir, keine Sparmöglichkeit zu übersehen. Eine gute ELSTER Anleitung ist zwar online zu finden, aber die geführten Programme sind oft selbsterklärend.

Häufige Fragen zu erste steuererklärung

Muss ich als Student eine Steuererklärung machen?

In der Regel nicht. Solange du keine Kriterien für eine Pflichtveranlagung erfüllst, ist die Steuererklärung als Student freiwillig. Sie lohnt sich aber fast immer, wenn du in einem Werkstudentenjob oder Praktikum Lohnsteuer gezahlt hast. Zudem kannst du über einen „Verlustvortrag“ Studienkosten (z.B. Masterstudium) geltend machen und mit deinem ersten Gehalt verrechnen.

Wie weit rückwirkend kann ich Steuererklärungen abgeben?

Für freiwillige Steuererklärungen gilt eine vierjährige Frist. Die Erklärung für ein bestimmtes Jahr muss bis zum 31.12. des vierten darauffolgenden Jahres beim Finanzamt sein. Im Jahr 2026 kannst du also die Erklärungen für die Jahre 2022, 2023, 2024 und 2025 abgeben. Die Frist für 2022 läuft am 31.12.2026 ab.

Welche Belege brauche ich?

Das wichtigste Dokument ist deine jährliche Lohnsteuerbescheinigung. Ansonsten gilt die Belegvorhaltepflicht: Du musst Belege für deine Ausgaben (z.B. Quittungen für Arbeitsmittel) sammeln und aufbewahren, aber nicht direkt mit der Erklärung einreichen. Das Finanzamt kann sie bei Bedarf anfordern. Für viele Posten gibt es aber auch Pauschalen ohne Belegpflicht.

Lohnt sich WISO Steuer oder reicht ELSTER?

ELSTER ist das offizielle und kostenlose Tool, bietet aber kaum Hilfestellung. Für die allererste Steuererklärung ist eine geführte Software wie WISO Steuer oder Smartsteuer oft die bessere Wahl. Sie kostet zwar Geld, führt dich aber im Interview-Stil durch die Erklärung, gibt Tipps und hilft, Fehler zu vermeiden. Die Investition holst du durch eine höhere Erstattung oft locker wieder rein.

Wie viel bekomme ich zurück?

Das ist individuell sehr verschieden. Der Durchschnitt liegt laut Destatis bei 1.095 €. Die Höhe deiner Erstattung hängt davon ab, wie viel Lohnsteuer du gezahlt hast und wie viele absetzbare Kosten du geltend machen kannst. Eine simple Faustregel: Wenn du nicht das ganze Jahr gearbeitet hast oder hohe berufsbedingte Ausgaben hattest, ist die Chance auf eine hohe Rückzahlung besonders gut.

Fazit

Deine erste Steuererklärung ist kein unüberwindbares Hindernis, sondern eine riesige Chance. Lass dich nicht von komplizierten Begriffen abschrecken. Für die meisten Berufseinsteiger:innen ist der Prozess dank moderner Software in weniger als einer Stunde erledigt – und der finanzielle Ertrag ist mit durchschnittlich über 1.000 Euro oft beachtlich.

Besonders die Möglichkeit, vier Jahre rückwirkend Geld zurückzufordern, solltest du nicht ungenutzt lassen. Prüfe also jetzt, ob du für die Jahre seit 2022 Erklärungen abgeben kannst. Es ist dein Geld, das beim Finanzamt liegt und nur darauf wartet, von dir abgeholt zu werden. Sieh es als deine erste, wichtige Lektion in Sachen persönliche Finanzen. Mehr Starthilfe findest du in unserem großen Guide zum Thema Erster Job und auf unserer Übersichtsseite Dein erstes Mal als Verbraucher.

Redaktioneller Hinweis Dieser Artikel wurde von unserer Redaktion sorgfältig recherchiert. Du findest alle Quellen direkt im Text verlinkt. Mehr zu unserer Arbeitsweise erfährst du in unseren redaktionellen Standards.

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