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Erstes ETF-Depot mit 22: Dein Schritt-für-Schritt-Guide

Dein erstes ETF-Depot eröffnen mit 22: Schritt für Schritt zu MSCI World oder FTSE All-World Sparplan, Broker-Wahl & Steuer-Optimierung. → Jetzt starten!

erstes ETF-depot – JVD

Dein erstes ETF-Depot mit 22 zu eröffnen, ist ein kluger Schritt in Richtung finanzielle Unabhängigkeit. Viele junge Erwachsene, die gerade ins Berufsleben starten, sich im Studium befinden oder die erste eigene Wohnung beziehen, fragen sich, wie sie ihr Erspartes sinnvoll anlegen können, ohne ein hohes Risiko einzugehen. ETFs (Exchange Traded Funds) bieten hier eine attraktive Möglichkeit, breit gestreut und kostengünstig in den globalen Aktienmarkt zu investieren. In diesem Guide zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du dein erstes ETF-Depot eröffnest, den passenden Broker wählst und welche Strategien sich für den langfristigen Vermögensaufbau eignen.

📋 Das Wichtigste in Kürze
  • Ein erstes ETF-Depot kannst du bereits mit 22 Jahren eröffnen, oft schon ab 25 € monatlicher Sparrate.
  • Wähle einen Online-Broker wie Trade Republic oder Scalable Capital für geringe Kosten (Stand: Mai 2026).
  • Setze auf global diversifizierte ETFs wie den MSCI World oder FTSE All-World für langfristigen Vermögensaufbau.
  • Nutze einen Sparplan, um regelmäßig zu investieren und den Cost-Average-Effekt zu nutzen.
  • Richte einen Freistellungsauftrag ein, um den Sparerpauschbetrag von 1.000 € (Stand: 2026) steuerfrei zu nutzen.

Was ist ein ETF-Depot?

Ein erstes ETF-Depot ist im Grunde ein digitales Wertpapierkonto, auf dem du deine Exchange Traded Funds (ETFs) verwaltest. ETFs sind börsengehandelte Indexfonds, die einen bestimmten Marktindex (wie den DAX oder MSCI World) nachbilden. Sie investieren nicht direkt in einzelne Aktien, sondern in einen Korb von Wertpapieren, der die Zusammensetzung des gewählten Index widerspiegelt. Das macht sie breit gestreut und weniger risikoreich als Einzelaktien. Ein Depot ist dabei die technische Notwendigkeit, um diese Fonds zu kaufen, zu halten und zu verkaufen.

Warum ein erstes ETF-Depot mit 22?

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Foto: MK13 ™

Der größte Vorteil, mit 22 Jahren ein erstes ETF-Depot zu eröffnen, ist der Zinseszinseffekt. Je früher du mit dem Investieren beginnst, desto länger hat dein Kapital Zeit, sich zu vermehren. Selbst kleine monatliche Sparraten können über Jahrzehnte hinweg zu einem beträchtlichen Vermögen anwachsen. Stell dir vor, du legst monatlich 50 € in einen globalen ETF-Sparplan an, der durchschnittlich 7 % Rendite pro Jahr erzielt. Nach 40 Jahren hättest du über 120.000 € angespart, obwohl du selbst nur 24.000 € eingezahlt hast. Dieser Effekt ist reine Mathematik und kein Wunschdenken. Für junge Erwachsene ist das der größte Hebel zur Altersvorsorge, da die private Altersvorsorge jung beginnen sollte, um maximale Vorteile zu nutzen.

Broker-Wahl: Trade Republic oder Scalable Capital

Die Wahl des richtigen Brokers ist entscheidend, wenn du dein erstes ETF-Depot eröffnest. Besonders für junge Leute und Einsteiger sind Neobroker wie Trade Republic oder Scalable Capital attraktiv. Sie bieten oft kostenlose Depotführung und günstige Konditionen für ETF-Sparpläne. Hier ein kurzer Vergleich:

Merkmal Trade Republic Scalable Capital
Depotführung Kostenlos Kostenlos (Free Broker Modell)
ETF-Sparpläne Kostenlos (Stand: Mai 2026) Kostenlos (Free Broker Modell, Stand: Mai 2026)
Mindestsparrate Ab 1 € Ab 1 €
Handelsgebühren 1 € pro Trade (außer Sparpläne) Ab 0 € je nach Modell
Verfügbare ETFs Große Auswahl, viele Sparpläne Große Auswahl, viele Sparpläne

Beide Broker unterliegen der deutschen Bankenaufsicht (BaFin) und bieten Einlagensicherung bis 100.000 € pro Kunde, allerdings sind Wertpapiere Sondervermögen und gehören dir auch im Falle einer Insolvenz des Brokers. Die Stiftung Warentest hat im Test 2025 beide Anbieter für Einsteiger und Sparpläne positiv bewertet (test.de).

ETF-Depot eröffnen: Schritt für Schritt

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Foto: Paul Lichtblau

Ein erstes ETF-Depot zu eröffnen, ist einfacher als du denkst. Der Prozess dauert in der Regel nur 5 bis 10 Minuten und erfolgt vollständig online. Hier ist eine Anleitung:

  1. Broker wählen: Entscheide dich für einen Broker wie Trade Republic oder Scalable Capital, basierend auf den oben genannten Kriterien.
  2. Registrierung: Gehe auf die Website des Brokers und klicke auf „Depot eröffnen“ oder „Registrieren“. Du gibst deine persönlichen Daten wie Name, Adresse, Geburtsdatum und Steuer-ID ein.
  3. Identifikation (VideoIdent/PostIdent): Der Broker muss deine Identität prüfen. Das geht meist per VideoIdent (Videoanruf mit deinem Personalausweis) oder per PostIdent (in einer Postfiliale). Halte deinen gültigen Personalausweis bereit.
  4. Referenzkonto verknüpfen: Du musst ein Referenzkonto (dein Girokonto) angeben, von dem aus du Geld einzahlst und auf das Auszahlungen erfolgen.
  5. Erste Einzahlung: Überweise den gewünschten Betrag auf dein neues Depot. Viele Broker bieten auch sofortige Einzahlungen per Kreditkarte oder PayPal an.
  6. ETF auswählen und Sparplan einrichten: Sobald dein Geld auf dem Depot ist, kannst du deinen gewünschten ETF suchen und einen Sparplan einrichten. Du legst die monatliche Rate und den Ausführungstag fest.

Die richtige ETF-Wahl: MSCI World oder FTSE All-World

Für dein erstes ETF-Depot ist es ratsam, auf einen global diversifizierten ETF zu setzen. Die zwei beliebtesten Optionen sind der MSCI World und der FTSE All-World. Beide bilden die Entwicklung tausender Unternehmen weltweit ab, was das Risiko streut und eine solide Basis für den langfristigen Vermögensaufbau bietet.

  • MSCI World: Dieser Index umfasst rund 1.600 Unternehmen aus 23 Industrieländern. Er deckt etwa 85 % der Marktkapitalisierung dieser Länder ab. Der Fokus liegt stark auf den USA (ca. 60-70 % Anteil).
  • FTSE All-World: Dieser Index ist noch breiter aufgestellt. Er beinhaltet etwa 4.000 Unternehmen aus Industrie- und Schwellenländern. Das bedeutet, du investierst automatisch auch in Märkte wie China, Indien oder Brasilien, die im MSCI World nicht oder kaum vertreten sind.

Für die meisten Einsteiger ist ein FTSE All-World ETF die einfachere Wahl, da er eine noch breitere Streuung bietet und du dir keine Gedanken über die Beimischung von Schwellenländer-ETFs machen musst. Achte bei der Auswahl auf die „Total Expense Ratio“ (TER), die die jährlichen Kosten des ETFs angibt. Diese sollte unter 0,30 % liegen (Finanztip, Stand: Mai 2026).

ETF-Sparplan einrichten: Schon ab 25 Euro

Ein ETF-Sparplan ist die ideale Methode für junge Menschen, um regelmäßig und diszipliniert Vermögen aufzubauen. Du kannst schon mit kleinen Beträgen starten. Viele Broker bieten Sparpläne bereits ab 1 € oder 25 € monatlich an. Das Prinzip ist einfach: Du legst fest, wie viel du wann in welchen ETF investieren möchtest, und der Broker führt die Käufe automatisch aus. Dies nutzt den sogenannten Cost-Average-Effekt: Wenn die Kurse fallen, kaufst du automatisch mehr Anteile für denselben Betrag, und wenn die Kurse steigen, profitierst du von der Wertentwicklung deiner bereits gekauften Anteile. Ein erstes ETF-Depot mit Sparplan ist somit auch bei geringem Einkommen gut umsetzbar.

Steuer-Optimierung: Der Freistellungsauftrag

Wenn du in deinem ersten ETF-Depot Gewinne erzielst, fallen darauf Abgeltungsteuer (25 %), Solidaritätszuschlag (5,5 % der Abgeltungsteuer) und gegebenenfalls Kirchensteuer an. Um dies zu vermeiden, kannst du einen Freistellungsauftrag bei deinem Broker einreichen. Damit bleiben Gewinne bis zum Sparerpauschbetrag steuerfrei. Dieser liegt seit 2023 bei 1.000 € pro Person und Jahr (Stand: 2026). Als junger Anleger wirst du diesen Betrag in den ersten Jahren wahrscheinlich nicht ausschöpfen, sodass deine Gewinne zunächst steuerfrei bleiben. Es ist wichtig, diesen Freistellungsauftrag direkt nach der Depoteröffnung einzurichten, um unnötige Steuerabzüge zu vermeiden. Achte darauf, dass du den Freistellungsauftrag nicht bei mehreren Banken gleichzeitig über 1.000 € verteilst, da dies zu Problemen mit dem Finanzamt führen kann.

Was nach 10 Jahren passiert: Ein Rechenbeispiel

Um dir zu zeigen, was mit deinem ersten ETF-Depot passieren kann, wenn du früh startest, hier ein einfaches Rechenbeispiel:

  • Startalter: 22 Jahre
  • Monatliche Sparrate: 100 €
  • Angenommene jährliche Rendite: 7 % (historischer Durchschnitt des MSCI World)

Nach 10 Jahren (also mit 32 Jahren) hättest du:

  • Gesamteinzahlung: 10 Jahre 12 Monate 100 € = 12.000 €
  • Depotwert (inkl. Zinseszins): ca. 17.300 €

Du hättest also bereits einen Gewinn von über 5.000 € erzielt, ohne viel Aufwand. Dieser Effekt verstärkt sich mit der Zeit exponentiell. Mit 42 Jahren läge dein Depotwert bei ca. 45.000 € (Gesamteinzahlung 24.000 €), und mit 52 Jahren bei ca. 100.000 € (Gesamteinzahlung 36.000 €). Je länger du investierst, desto stärker wirkt der Zinseszinseffekt.

Anfängerfehler, die du vermeiden solltest

Auch beim ersten ETF-Depot gibt es typische Anfängerfehler, die du vermeiden kannst:

  • Zu viele ETFs: Für den Anfang reicht ein einziger globaler ETF (MSCI World oder FTSE All-World) völlig aus. Mehr ETFs erhöhen nicht unbedingt die Diversifikation, aber oft die Komplexität.
  • Panikverkauf bei Kursschwankungen: Aktienmärkte schwanken. Lass dich nicht von kurzfristigen Rückgängen verunsichern. Bleib langfristig investiert und halte an deinem Sparplan fest. Panikverkäufe sind einer der größten Renditekiller.
  • Timing des Marktes: Versuche nicht, den „perfekten“ Einstiegszeitpunkt zu finden. Der beste Zeitpunkt zum Investieren war gestern, der zweitbeste ist heute. Regelmäßige Sparpläne sind hier die beste Strategie.
  • Ignorieren der Kosten: Achte auf günstige Broker und ETFs mit niedriger TER. Hohe Kosten fressen langfristig deine Rendite auf.
  • Fehlender Notgroschen: Investiere nur Geld, das du in den nächsten 5 bis 10 Jahren nicht benötigst. Ein Notgroschen auf einem Tagesgeldkonto für unerwartete Ausgaben ist essenziell.

🛡️ Verbraucher-Check (Was bedeutet das für dich?)

Dein erstes ETF-Depot ist ein mächtiges Werkzeug für deine finanzielle Zukunft, besonders wenn du früh startest. Die Auswahl eines kostengünstigen Brokers und eines breit diversifizierten ETFs ist entscheidend, um unnötige Gebühren zu vermeiden und das Risiko zu streuen. Sei dir bewusst, dass es sich um eine langfristige Anlage handelt und kurzfristige Schwankungen normal sind. Bei Fragen zur Steuer oder zur Auswahl des passenden ETFs hilft dir die Verbraucherzentrale (verbraucherzentrale.de) mit unabhängiger Beratung.

Häufige Fragen (FAQ)

Welcher ETF als erstes?

Für dein erstes ETF-Depot ist ein global diversifizierter ETF, der den MSCI World oder den FTSE All-World Index abbildet, die beste Wahl. Diese ETFs investieren in Tausende von Unternehmen weltweit und bieten eine breite Streuung, was das Risiko minimiert. Ein FTSE All-World ETF ist oft noch breiter aufgestellt, da er auch Schwellenländer abdeckt, während der MSCI World sich auf Industrieländer konzentriert. Beide sind jedoch exzellente Optionen für den langfristigen Vermögensaufbau und erfordern wenig Aufwand von dir.

Wann gab es den ersten ETF?

Der erste ETF, der an einer Wertpapierbörse gehandelt wurde, war der SPDR S&P 500 ETF Trust, auch bekannt als „Spider“. Er wurde am 29. Januar 1993 in den USA aufgelegt. Dieser Fonds bildete den S&P 500 Index ab und markierte den Beginn einer Revolution in der Investmentbranche, da er es Anlegern ermöglichte, kostengünstig und flexibel in einen breiten Marktindex zu investieren. Die Einführung dieses ETFs ebnete den Weg für das heute so beliebte erste ETF-Depot.

Was war der allererste ETF?

Der allererste ETF war der SPDR S&P 500 ETF Trust (Ticker: SPY), der im Volksmund auch als „Spider“ bekannt ist. Er wurde 1993 an der American Stock Exchange (AMEX) gelistet und bildete den S&P 500 Index ab. Dieser ETF revolutionierte die Investmentwelt, indem er Anlegern eine einfache und kostengünstige Möglichkeit bot, in den breiten US-Aktienmarkt zu investieren. Seitdem hat sich die Welt der ETFs enorm weiterentwickelt und bietet heute unzählige Möglichkeiten für dein erstes ETF-Depot.

Welcher ist der älteste ETF?

Der älteste noch existierende und handelbare ETF ist der bereits erwähnte SPDR S&P 500 ETF Trust (SPY), der 1993 in den USA aufgelegt wurde. Er hat seit seiner Einführung eine beeindruckende Erfolgsgeschichte hingelegt und ist bis heute einer der meistgehandelten ETFs weltweit. Seine Langlebigkeit und Performance unterstreichen die Stabilität und Effizienz von ETFs als Anlageinstrument und machen ihn zu einem wichtigen Referenzpunkt, wenn du über dein erstes ETF-Depot nachdenkst.

Ist ein ETF-Sparplan bei der Sparkasse sinnvoll?

Ein ETF-Sparplan bei der Sparkasse kann sinnvoll sein, wenn du Wert auf eine persönliche Beratung vor Ort legst und bereits Kunde bist. Allerdings sind die Gebühren für ETF-Sparpläne bei traditionellen Banken wie der Sparkasse oft höher als bei spezialisierten Online-Brokern wie Trade Republic oder Scalable Capital. Es lohnt sich daher, die Konditionen genau zu vergleichen. Für junge Anleger, die ihr erstes ETF-Depot eröffnen und kostenbewusst sind, bieten Neobroker in der Regel attraktivere Konditionen für Sparpläne. Du solltest die Gebühren für die Depotführung und die Ausführung der Sparpläne genau prüfen.

Wie lange sollte ich einen ETF halten, um Steuern zu optimieren?

In Deutschland gibt es keine Haltefrist für ETFs, nach der Gewinne steuerfrei wären. Alle Gewinne aus ETFs (Kursgewinne und Ausschüttungen) unterliegen der Abgeltungsteuer von 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer, sobald du den Sparerpauschbetrag von 1.000 € (Stand: 2026) überschreitest. Unabhängig von der Haltedauer. Du kannst jedoch einen Freistellungsauftrag bei deinem Broker einrichten, um Gewinne bis zu diesem Betrag steuerfrei zu vereinnahmen. Für dein erstes ETF-Depot ist es wichtig, langfristig zu denken, um den Zinseszinseffekt optimal zu nutzen, nicht primär zur Steueroptimierung.

🏁 Fazit: Dein Weg zum ersten ETF-Depot

Dein erstes ETF-Depot mit 22 Jahren zu eröffnen, ist eine der besten Entscheidungen, die du für deine finanzielle Zukunft treffen kannst. Mit geringen monatlichen Sparraten in einen global diversifizierten ETF legst du den Grundstein für langfristigen Vermögensaufbau. Wähle einen kostengünstigen Online-Broker, richte einen Freistellungsauftrag ein und lass dich nicht von kurzfristigen Marktschwankungen verunsichern. Der Zinseszinseffekt wird auf deiner Seite sein, wenn du diszipliniert und langfristig investierst.

💶 Über den Autor: Tobias Krämer – Finanzredakteur
Aus meiner Zeit in der Anlageberatung weiß ich: Wer mit 22 Jahren ein erstes ETF-Depot eröffnet und regelmäßig spart, hat einen enormen Vorteil durch den Zinseszinseffekt. Das ist reine Mathematik, die ich schon oft in meiner Berliner WG-Küche durchgerechnet habe, um Freunden die Wichtigkeit des frühen Starts zu zeigen. → Alle Autoren des JVD-Redaktionsteams →

🤖 Dieser Artikel entstand mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI). Angaben basieren auf verfügbaren Quellen zum Zeitpunkt der Erstellung. Für Korrekturen oder Hinweise: Kontakt zur Redaktion →

Redaktioneller Hinweis Dieser Artikel wurde von unserer Redaktion sorgfältig recherchiert. Du findest alle Quellen direkt im Text verlinkt. Mehr zu unserer Arbeitsweise erfährst du in unseren redaktionellen Standards.
Schlagworte: Altersvorsorge Erstes ETF-Depot ETF-Depot eröffnen ETF-Sparplan Finanzen Finanztipps FTSE All-World Geldanlage junge Erwachsene MSCI World

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